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Liebe Mitglieder und Freunde der Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch! Liebe Bürgerinnen und Bürger von Rhede!

Es ist geschafft: 68,3 Prozent der Wahlteilnehmer haben sich mit einem klaren NEIN gegen die ‚Östliche Verbindungsstraße’ ausgesprochen – und das bei einer Wahlbeteiligung von mehr als 55 Prozent. Die Straßenbefürworter erreichten nicht einmal die für einen gültigen Ratsbürgerentscheid erforderlichen 20 Prozent der Wahlberechtigten.

Eine überwältigende Mehrheit der politisch interessierten Bürger von Rhede hat mit einer überragenden Quote, die auf Bundesebene Grundgesetzänderungen möglich gemacht hätte, jegliche weitere Planungen einer Osttangente verNEINt. Es bleibt zu hoffen, dass sich dieses in seiner Deutlichkeit kaum zu übertreffende Votum in das Langzeitgedächtnis der Politiker und Parteien von Rhede einbrennt.

Der Prinzenbusch, DAS stadtnahe Erholungs- und Naturerfahrungsgebiet, ist mit dem Votum vor einem überflüssigen und seine Qualitäten erheblich mindernden Eingriff bewahrt geblieben. Die Bürgermehrheit hat zudem die Stadt vor einem finanziellen Kraftakt bewahrt, der kaum zu verantworten gewesen wäre.

Die klare Entscheidung kam nicht von alleine. Sie ist das Ergebnis des unermüdlichen Einsatzes etlicher Aktiver, die durch großen persönlichen Einsatz dafür sorgten, dass Unentschlossene informiert und überzeugt und dass sie wie die Entschiedenen zur tatsächlichen Stimmabgabe motiviert und bewegt wurden.

Deshalb bedanke ich mich im Namen der Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch bei:

  • den vielen Wählerinnen und Wählern, die sich mit ihrem Kreuzchen beim NEIN der Position von Pro Prinzenbusch anschlossen;
  • den Mitgliedern der Bürgerbewegung, ihren Freunden bei Facebook, StudiVZ und MeinVZ, die sich ebenfalls in sehr großer Zahl im persönlichen Umfeld von Angesicht zu Angesicht für das NEIN zur Osttangente stark machten;
  • den Aktiven vom engeren und erweiterten Sprecherkreis, die ehrenamtlich, unter großem Zeitdruck und vielfach mit grenzwertig belastendem Einsatz die zielorientierte und sehr effektive Kampagne entwickelten und mit all’ in ihren zahlreichen und sehr gut gemachten Einzelbestandteilen realisierten;
  • den vielen Leserbriefschreibern, die mit ihren individuellen Meinungsäußerungen die Kampagne der Bürgerbewegung eigenständig ergänzten;
  • den Redaktionen der in und für Rhede erscheinenden Medien, die immer wieder auf das Thema eingingen und die Position von Pro Prinzenbusch oft sehr gut wiedergaben;
  • der Stadt, dem Kreis und den Gutachtern, die Anfragen der Bürgerbewegung zeitnah und erschöpfend beantworteten
  • und allen, die von der vorstehenden Aufzählung nicht eingeschlossen sind, die aber durch ihr Tun oder Lassen dem Interesse von Pro Prinzenbusch genützt haben.

Nun ist die Politik am Zug. Der Leidensdruck, der dadurch immer größer geworden ist, dass CDU und UWG mit ihrer Blockadehaltung seit 2003/2004 weiter gehende verkehrliche Eingriffe in der Innenstadt verhindert und so viele effektiv entlastende Maßnahmen unmöglich gemacht haben, braucht ein Ventil. Der  Verkehrsentwicklungsplan von 2003 hat ganze Bündel von Maßnahmen empfohlen, die spürbare Entlastung versprechen. Vielleicht müssen diese Kataloge mit Blick auf veränderte Rahmenbedingungen etwas aktualisiert werden. Vor allem aber müssen sie in die Wirklichkeit umgesetzt werden.

Die Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch hatte direkt nach der Kommunalwahl 2009 den ‚RUNDEN TISCH INNENSTADTENTWICKLUNG JETZT’ mit Vertretern der Ratsfraktionen einberufen. Die dort diskutierten Sofortmaßnahmen, die konsensfähig waren, können direkt von der Mehrheit von Grünen, SPD, FDP und Bürgermeister beschlossen und umgesetzt werden. Selbstverständlich hofft Pro Prinzenbusch auch, dass CDU und UWG ihre Verweigerungshaltung aufgeben und alternative Lösungen aktiv und konstruktiv unterstützen.

Die Bürger Rhedes haben ein unüberhörbares NEIN zur Osttangente ausgesprochen und damit Demokratie gelebt. Der Auftrag der Bürgermehrheit muss nun von der Politik umgesetzt werden.

Aktive der Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch sind bereit, auch weiterhin Ihren Sachverstand, insbesondere das im Kontext der Auseinandersetzung erworbene Fachwissen rund um die Verkehrsplanung für Rhede, zur Verfügung zu stellen. Sollte erneut ein runder Tisch einberufen werden, muss allerdings aus Sicht der Bürgerbewegung die Lehre aus der Vergangenheit sein, dass die Parteien Entscheidungsträger in solche Runden entsenden, die Konsense auch unmittelbar in politisches Handeln umzusetzen bereit sind.

Der Ratsbürgerentscheid zur Osttangente in Rhede ist im übrigen auch eine Stärkung der direkten Demokratie in NRW. Die Bürger waren in dem Maße zu mobilisieren, dass immerhin eine Wahlbeteiligung in der Größenordnung der Europawahlen erreicht wurde. Erwähnenswert ist der große Anteil an Erst- und Jungwählern: die begleitende Facebook-Seite von Pro Prinzenbusch hatte binnen weniger Wochen inzwischen 828 Freunde gefunden, überwiegend junge Menschen unter 25. Auch sie haben die Erfahrung gemacht, dass man als Wähler durchaus direkten Einfluss auf die konkrete Politik am Ort nehmen kann. Die Generation der virtuellen sozialen Netzwerke ist auch in Rhede in der politischen Mitwirkung angekommen. Das ist gut so.

Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch
Für den Sprecherkreis

18.7.2011 16:30 Uhr
gez. Martin Wißmann

 

 

Mitteilung an die Medien
Bürgerbewegung schreibt an Bürgermeister Mittag
"Pro Prinzenbusch" überreicht Vorschlagsliste mit 62 Maßnahmen zur Innenstadtentlastung
Rhede. Einen umfangreichen Katalog mit 62 Anregungen und Diskussionsvorschlägen für "mögliche verkehrslenkende und verkehrsentlastende Maßnahmen in der Rheder Innenstadt" hat der Sprecherkreis der "Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch" am...
Mitteilung an die Medien
"Pro Prinzenbusch" fordert "mehr sachliche Angemessenheit" von der CDU
Bürgerbewegung nennt Aufsummieren von Entlastungszahlen "hanebüchen"
Rhede. Deutliche Kritik übt die "Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch" am Umgang der CDU mit Zahlen aus der Umweltverträglichkeitsstudie: "Da wünschen wir uns mehr sachliche Angemessenheit", heißt es in einer Medienmitteilung. Wenn es um die...
Mitteilung an die Medien
"Die Stadt braucht ein klares Nein beim Ratsbürgerentscheid"
"Pro Prinzenbusch" hält Osttangente auch finanziell für nicht verantwortbar
Rhede. "Soll Rhede sich völlig überschulden?" - mit dieser Leitfrage ist der dritte Flyer überschrieben, den die "Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch" im Vorfeld des Ratsbürgerentscheids über den Bau einer Osttangente am 17. Juli an diesem...
Mitteilung an die Medien
Zweiter Flyer von "Pro Prinzenbusch": "Es gibt bessere Lösungen!"
Kein effektiver Nutzen einer Osttangente: Vergleichbare Entlastungen sind "ohne" möglich
Rhede. "Verkehrsberuhigung braucht keine Osttangente" - unter dieser Überschrift steht der zweite Flyer, den die "Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch" im Vorfeld des Ratsbürgerentscheids am 17. Juli am Wochenende (2.-3.7.) im Stadtgebiet...
Kommentare
Umweltverträglichkeitsstudie (UVS)
Natur- und artenschutzrechtliche Auswertung
Wesentliche natur- und artenschutzbezogene Aussagen in der Umweltverträglichkeitsstudie (UVS): „Der westliche Teil des Haus-Rheder-Busches wird ganz überwiegend von alten (ca. 150 Jahre) Eichenwäldern geprägt“; diese...
Mitteilung an die Medien
Pro Prinzenbusch verteilt Flugblätter in Rhede
Interessen von Waldnutzern sind auch "Schutzgut Mensch"
Rhede. "Wollen Sie Asphalt im Wald?" - ein erster Info-Flyer der Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch mit Blick auf den anstehenden Ratsbürgerentscheid über die Osttangente landet an diesem Wochenende (25.-26. Juni) in den Briefkästen aller...
Kommentare
Kommentar zum Artikel "CDU empfiehlt: Ja zur Osttangente" im BBV vom 17.06.11
Im Gegensatz zur CDU empfiehlt die Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch ein klares Nein zur Osttangente. Zur Mitgliederversammlung der CDU bezieht der Sprecherkreis der Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch wie folgt Stellung:
Wer sich offen mit dem kompletten Argumentespektrum auseinandersetzt, kann nur zum Ergebnis kommen, dass beide Seiten aus ihrer Sicht schlüssige Begründungsketten vorweisen können. Jedes andere Resultat lässt auf Einäugigkeit in der...
Sprecherkreis
Argumente der Straßenbefürworter wiederholen sich
Pro Prinzenbusch kommentiert Aspekte aus Leserbriefen
Im BBV melden sich seit März 2011 wieder etliche Leserbriefschreiber zu Wort. Die in einigen dieser Texte formulierten Argumentationen haben den Sprecherkreis dazu veranlasst, ein paar erläuternde Kommentare zu formulieren und hier zu...
Lärm
Eine Osttangente brächte keine Lärmentlastung
Schallschutzbeitrag der Umweltverträglichkeitsstudie ausgewertet
Eine Osttangente würde fast nirgends in der Stadt hörbare entlastende Wirkungen haben. Der Lärm ginge nicht spürbar zurück. Eine vergleichbare Lärmminderung wäre auch ohne Osttangente erreichbar. Eine siedlungsnahe Trasse kommt aus...
Mitteilung an die Medien
Verstärkung in der Verantwortlichenrunde von „Pro Prinzenbusch“
Bürgerbewegung sieht sich "gut aufgestellt" für den anstehenden Ratsbürgerentscheid
Rhede. Personell neu formiert sieht sich der Sprecherkreis der "Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch" "gut aufgestellt" für die "anstehende Wählermobilisierung zum beschlossenen Ratsbürgerentscheid über die Osttangente", sagt Martin Wißmann....
Mitteilung an die Medien
Bürgerbewegung appelliert mit Blick auf einen Ratsbürgerentscheid:
"Der Prinzenbusch braucht jede Stimme!"
Rhede. Als Bürgerbewegung sei "Pro Prinzenbusch" "selbstverständlich prinzipiell für jede Form von Volksentscheid", stellt Martin Frenk von deren Sprecherkreis klar. Deshalb freue man sich "zumindest ein bisschen" über die von der CDU...
Mitteilung an die Medien
Wirkungsvolle Argumente der Bürgerbewegung im letzten Wahlkampf
Die Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch weist noch einmal auf die wirkungsvollen Flyer hin, die zu Tausenden unmittelbar vor der letzten Kommunalwahl im Raum Rhede verteilt wurden. Es sind all die uns am Herzen liegenden Argumente zum Schutz des Waldes darauf gelistet.
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Mitteilung an die Medien
"Bäume-statt-Menschen"-Plakate sind nicht von "Pro Prinzenbusch"
Rhede. Unbekannte haben in der Stadt und im Wald Plakate aufgehängt, die den Eindruck erwecken, als stammten sie von der Bürgerbewegung "Pro Prinzenbusch" und die Slogans tragen wie "Bäume statt Menschen" oder "Bäumeschutz vor Menschenschutz".
"Pro Prinzenbusch" fordert den bzw. die unbekannten Täter auf, das Anfertigen und Veröffentlichen derartiger Plakate zu unterlassen: "Hier wird das Logo der Bürgerbewegung illegal verwendet", stellt Martin Wißmann klar. "Pro...
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Plakate stammen nicht von "Pro Prinzenbusch"
Unbekannte haben Plakate im Prinzenbusch aufgehängt, die den Eindruck erwecken, als stammten sie von der Bürgerbewegung "Pro Prinzenbusch". Sie tragen den Slogan "Bäumeschutz vor Menschenschutz".
Die Bürgerbewegung "Pro Prinzenbusch" stellt dazu fest: Plakate mit derartigen Slogans sind gefälscht; die mit dem Slogen transportierte Aussage ist absolut nicht Position von "Pro Prinzenbusch"; Pro Prinzenbusch setzt sich ein...
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Hoffentlich fällt niemand auf solche Leserbriefe herein!
Manches, was Gegner von Pro Prinzenbusch in Leserbriefen im BBV verbreiten, ist an Tatsachenverdrehung und Rufschädigung kaum noch zu überbieten. Zu einem besonders üblen Beispiel nehmen wir hier Stellung:
Pro Prinzenbusch hat niemanden mit Falschaussagen verwirrt. Erst recht gibt es keine nachweislichen Falschaussagen, die wir gemacht hätten. Diese nebulöse Beschuldigung geht völlig ins Leere. Wir haben nie behauptet, die Straße würde...
Sprecherkreis
Pressemitteilung von Landrat Wiesmann: Kreis hat keine Kosten für Osttangente veranschlagt
Die Bürgerbewegung "Pro Prinzenbusch" hatte es kürzlich aufgedeckt: die UWG lügt, wenn sie behauptet, der Kreis Borken hätte eine Kostenschätzung für die Osttangente abgegeben. Nun erweckt die UWG in ihrem jüngsten Flugblatt in dieser Woche erneut bewusst den falschen Eindruck, der Kreis Borken habe sich offiziell und konkret zu den Kosten der Straße geäußert "bestätigt ... vom zuständigen Abteilungsleiter".
Die UWG gaukelt vor, die ihr mitgeteilte Zahl beziehe sich konkret auf die Osttangente in Rhede. Dabei hat niemand in der Kreisverwaltung die tatsächlichen Kosten der Osttangente hat ermittelt. Das verschweigt die UWG ebenso wie, dass in...
Kommentare
Liebe UWG! Vorsicht: jetzt wird es satirisch!
Wir müssen zähneknirschend einräumen: Sie können rechnen: Ihre Multiplikation in Ihrem UWG-Rhede-Faltblatt Ausgabe 2/2009 ist mathematisch völlig korrekt. Ungelogen!
Aber die Osttangente kostet trotzdem 5-6 Millionen Euro, auch wenn Sie das enttäuscht. Denn so steht es in der Beschlussvorlage 004/2008 auf Seite 3 unter römisch V. Wörtlich heißt es dort: "Die möglichen Baukosten werden durch das...
Sprecherkreis
Pro Prinzenbusch freut sich auf eine verbindliche Positionierung der FDP zum Thema Osttangente
Sehr geehrte Damen und Herren vom Rheder FDP-Vorstand,
zunächst einmal herzlichen Dank für Ihr Schreiben, das gestern Mittag in unserem Mailfach einging. Bei der Beantwortung beschränke ich mich auf die (auch enthaltenen) sachlichen Äußerungen und lasse Polemik wie persönliche Angriffe außen...
Aktionen
Natur erleben mit allen Sinnen
Unter diesem Motto lud die Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch am Sonntag, 23. August in den Haus Rheder Wald ein.
Den Organisatoren ging es darum, den Teilnehmern einen positiven Zugang zur Natur zu geben, entsprechend der Erkenntnis: "in unserer hektischen Welt ist es wichtig, immer mal wieder zur Ruhe zu kommen und intensive Naturerfahrungen...
Aktionen
Waldspaziergang vom 16. August 2009
Zu einem Waldspaziergang lud Pro Prinzenbusch am 16. August in den Wald - und mehr als 100 Menschen kamen. Sie gingen gemeinsam durch den Wald, hörten Erläuterungen von NABU-Mitgliedern und eine Ansprache von Martin Frenk und Martin Wißmann vom Sprecherkreis, die wir hier dokumentieren (Fotos: Jörg Detering, www.bildbann.de):
Liebe Waldfreunde, zunächst einmal herzlichen Dank, dass Sie und Ihr heute Nachmittag bei unserem Waldspaziergang dabei seid. Ich glaube: jede und jeder hat schon öfter erlebt, was für eine Oase der Ruhe der Prinzenbusch derzeit...
Sprecherkreis
Antwort: "Offener Brief" der UWG an Pro Prinzenbusch
Sehr geehrter Herr Weische, sehr geehrte Damen und Herren von der UWG,
heute erhielten wir Ihren "Offenen Brief", der per Mail einging. Wir haben ihn, gelinde gesagt, mit äußerst großem Erstaunen zur Kenntnis genommen, denn er enthält nicht nur Behauptungen, die unwahr sind, sondern auch einen persönlichen...
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Präsentation auf Youtube.com
Es geht auch ohne Asphalt im Wald! Große PowerPoint Präsentation - erstellt vom Sprecherkreis der Rheder Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch. FÜR Verkehrsberuhigung, Naherholung UND Natur!
Mitteilung an die Medien
Pro Prinzenbusch widerlegt unlautere Kostenschätzung der UWG
Uns liegt ein Schreiben des Landrats vor, aus dem sich ergibt, dass die Behauptung der UWG, dass der Kreis Borken die Kosten der Osttangente auf "nur" 2,24 Mio. Euro geschätzt habe, nicht zutrifft. Richtig ist vielmehr, dass der Kreis Borken keine Kosten für die Osttangente veranschlagt hat und auch keine genauen Kosten veranschlagen kann. Die Bürgerbewegung '"Pro Prinzenbusch" deckt diese Lüge der UWG auf und reagiert.
Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken! Die Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch weist darauf hin, dass die von der UWG wiederholt vorgetragene Behauptung, dass die Osttangente "nur" 2,24 Mio. Euro kosten würde (zuletzt im BBV vom...
Mitteilung an die Medien
Kampagne und Verteilung unserer Flyer gestartet
Für 'Pro Prinzenbusch' geht es bei der Kommunalwahl ums Ganze. Bürgerbewegung sieht den von der CDU versprochenen Ratsbürgerentscheid als "typischen Wahlversprecher".
"Fünf vor Zwölf: jetzt gilt's" -- unter diese Überschrift hat die Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch ihre "Kampagne zur heißen Wahlkampfzeit" im August gestellt. "Aus unserer Sicht fällt mit der Kommunalwahl auch eine Vorentscheidung über die...
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Leserbrief zum Artikel „Ersatzumgehung - ein unerträglicher Zustand"
Unsere Reaktion auf Reimer Asmus' Wunsch nach einer voll ausgebauten Ostumgehung: Rheder Stadtgespräch, Nr. 06/2009
Lieber Reimer Asmus: es stimmt überhaupt nicht, dass jedes noch so kleine Städtchen in NRW über eine Ortsumgehung froh ist. Das ist genau so falsch wie Ihre Behauptungen, der stadtnahe Teil des Prinzenbusches sei nicht mehr intakt oder...
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Stellungnahme zum Interview mit Irmgard Kerkhoff
Mit einem Leserbrief kommentiert die Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch das Interview mit CDU-Bürgermeisterkandidatin Irmgard Kerkhoff im „Stadtgespräch" Ausgabe 6/09.
Zusammenführen statt spalten - diesem Anspruch wird Frau Kerkhoff mit Blick auf die Osttangente gerade nicht gerecht. Mit ihrer klaren Positionierung pro Osttangente treibt sie einen Keil in die Rheder Bevölkerung, von der sie weiß, dass...
Kommentare
Reaktion auf zynisches "Pro Rhede"-Plakat
Die Bürgerbewegung "Pro Prinzenbusch" kommentiert die Plakat-Aktion von "Pro Rhede", die den Politikern und dem Sprecherkreis unmissverständliche Vorwürfe machte. Jetzt alles zur vermeintlichen "Verkehrskompetenz" derer, die den Asphalt im Wald wollen:
Zum Vergrößern bitte auf den Ausschnitt klicken! 
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Kommentar zu "Osttangente pro - 121 Rheder Unternehmen wollen die Straße"
Ergänzend zu unserer Medienmitteilung kommentieren wir hier noch folgende Aspekte der Veröffentlichung im Stadtgespräch:
"... hiermit ein weiteres Mal eine Einladung ...": Die UWG versucht hier, sich mit fremden Federn zu schmücken. Sie hat bislang noch nie zu einem Runden Tisch in Sachen Osttangente eingeladen. Alle Aktivitäten unter dem Motto...
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Fantasievoll kalkuliert: "Rechnung Pro Umgehung"
Kommentar des Sprecherkreises von Pro Prinzenbusch zur "Rechnung pro Umgehung" der UWG (BBV vom 16.4.09)
Wenn Pro Prinzenbusch 121 Unterschriften für wenig beeindruckend hält, heißt das nicht, dass die Bürgerbewegung die im Huckepack transportierten Behauptungen und Fantasiezahlen unwidersprochen lässt. Liebe UWG: deshalb gab es jene...
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Stellungnahme zur "Aufrüstung an der ungeplanten Osttangente"
Der Sprecherkreis bezieht Stellung zur Schilderaktion von Reimer Asmus. Das BBV berichtete Ende April.
Der Artikel ist auch auf unserer Website einsehbar. Mit Befremden hat die Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch zur Kenntnis genommen, das ein Borkener Anwohner der Straße Rappers Kölke, Herr Asmus, dort Schilder aufgestellt hat, auf...
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Kommentare zu Veröffentlichungen Anderer
Mitteilung an die Medien
Pro Prinzenbusch: "121 Unternehmerunterschriften wenig beeindruckend"
Rhede. Mit einer Stellungnahme äußert sich die Bürgerbewegung "Pro Prinzenbusch" zur jüngsten Übergabe von 121 Unterschriften für eine Osttangente. Im Gegensatz zu den mehr als 4.500 Unterschriften gegen die Osttangente aus dem Jahr 2002 seien dies nicht einmal ein Prozent der Wahlberechtigten. Eine solche Unterschriftensammlung sei "wenig beeindruckend", so Martin Wißmann vom Sprecherkreis der Bürgerbewegung, auch wenn es sich um Unternehmer bzw. deren Angestellte handele.
Schließlich zähle jeder Wahlberechtigte gleich, egal ob er Unternehmer oder Arbeitnehmer, Auto- oder Radfahrer, Spaziergänger oder Nordic-Walker sei. Zu Bedenken sei auch, dass der Prinzenbusch gerade für diejenigen, die noch nicht wählen...
Mitteilung an die Medien
Beitrag für das Rheder Stadtgespräch im März 2009
Nachdem im letzten Rheder Stadtgespräch die Argumente der Osttangentenbefürworter wiedergegeben wurden, erhält in dieser Ausgabe die Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch die Gelegenheit darzulegen, warum sie den Bau der Osttangente für überflüssig und schädlich hält:
Die Osttangente ist verkehrspolitisch sinnlos, schädigt die Umwelt, zerstört Rhedes wichtigstes und schönstes Naherholungsgebiet und bedeutet eine enorme Geldverschwendung Der Prinzenbusch ist Rhedes wichtigstes und zentral gelegenes...
Mitteilung an die Medien
Statement von Pro Prinzenbusch für den ungestörten Erhalt des Waldes
Als Bürgerbewegung nehmen wir die verkehrlichen Probleme in Rhede wahr und setzen uns für den ungestörten Erhalt des stadtnahen Erholungsgebietes Prinzenbusch ein...
...weil der Wert dieses Waldgebietes für Rhede und seine Bevölkerung höher ist als der tatsächlich spürbare Entlastungseffekt einer eventuellen Osttangente. Beim Haus Rheder Busch handelt es sich um ein sehr stadtnahes...
Mitteilung an die Medien
Stellungnahme zum Osttangenten-Flyer
Wir möchten keinem seine Meinung absprechen und für den Bau einer so genannten Osttangente zu sein. Wir finden es aber nicht gut, wenn schlagwortartig Halbwahrheiten verkündet werden und mit einer wie wir meinen „unguten Meinungsmache" gearbeitet wird.
Namensgebung "Initiativkreis PRO RHEDE" Diese Namensgebung suggeriert, dass die Initiative im Gegensatz zu der Bürgerbewegung "PRO PRINZENBUSCH" sich für Rhede und nicht nur für den Wald einsetzen würde. Wir dürfen erinnern...
Mitteilung an die Medien
Kontroverses Podium zum Thema Osttangente im Rheder Ei
Fairer Meinungsaustausch möglich
Rhede. "Pro Prinzenbusch oder Osttangente?" - unter diesem Titel steht eine öffentliche Podiumsdiskussion, die am Donnerstag (16. Oktober) ab 19.30 Uhr im Rheder Ei stattfindet. Auf das Podium eingeladen sind Vertreter aller im Stadtrat...
Mitteilung an die Medien
Pro Prinzenbusch äußert sich zur Kritik der CDU-Fraktion
Wißmann: "Wir suchen das Gespräch mit Bürgern, Parteien und Verwaltung"
Rhede. Zu den Äußerungen der CDU-Fraktion meldet sich die Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch zu Wort. "Was gruppenintern gedacht und formuliert war, ist öffentlich gemacht worden", erläutert Conny Janse. Wenn nun daraus zitiert werde, dürfe...
Mitteilung an die Medien
Pro Prinzenbusch antwortet auf Leserbrief
"Wir sind eine Interessenvertretung mit Rückhalt überall in der Stadt"
Rhede. Mit einer Medienmitteilung reagiert die Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch auf den jüngsten Leserbrief eines Straßenbefürworters mit der Überschrift "Straße für alle von Vorteil" im BBV vom Samstag (4. Oktober). "Niemand bestreitet,...
Sprecherkreis
Keine neuen Erkenntnisse beim Info-Abend
(Unsere Wahrnehmung der Versammlung)
Rund 85 Rheder Bürger folgten am Dienstag Abend der Einladung der Initiative "Pro Rhede", die in den Festsaal "Zum Griechen" geladen hatte, um dort die Öffentlichkeit über ihre Argumente für den Bau einer östlichen Umgehungsstraße zu...
Mitteilung an die Medien
Erste Anregungen des Runden Tisches sind auf dem Weg zur Umsetzung
Bürgerbewegung freut sich über Dialogbereitschaft der Politiker
Rhede. Die Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch nutzte beim dritten "Runden Tisch Innenstadtberuhigung jetzt" die Gelegenheit, mit den Parteivertretern über die Karriere jener Vorschläge zu sprechen, über die in den beiden vorangegangenen...
Mitteilung an die Medien
Pro Prinzenbusch unterstützt Forderungen der Anwohner von Nordstraße und Rappers Kölke
"Runder Tisch Innenstadtberuhigung jetzt" tagt am Donnerstag
Rhede. Eine tatsächliche Verkehrsverlangsamung für die Vardingholter und die Nordstraße, eine sichere Querung zwischen Rhede-Nord und der Innenstadt über die Gronauer Straße und eine Verhinderung der Durchfahrt auf Rappers Kölke -...
Mitteilung an die Medien
Trasse der geplanten Osttangente wurde "erschreckend deutlich"
Rund 200 Teilnehmer beim "Sonntagsspaziergang" von "Pro Prinzenbusch"
Rhede. Sehr zufrieden mit der Resonanz bei ihrem ersten "Sonntagsspaziergang" äußerte sich die Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch: "Insgesamt rund 200 Personen waren dabei, Kinder, Jugendliche und Erwachsene aller Altersgruppen",...
Aktionen
Informativer Sonntagsspaziergang entlang der Osttangententrasse
Pro Prinzenbusch: "Es ist fünf vor zwölf!"
Rhede. Mit der Aktion "Sonntagsspaziergang" meldet sich die Bürgerbewegung "Pro Prinzenbusch" zurück aus der Sommerpause: am kommenden Sonntag (17. August) sind alle Interessierten eingeladen, sich um fünf vor zwölf (11.55 Uhr) auf dem...
Mitteilung an die Medien
Vorrangig soll der Marktbereich umgestaltet werden
"Pro Prinzenbusch" und Parteienvertreter trafen sich beim zweiten Runden Tisch "Innenstadtberuhigung jetzt"
Rhede. Sehr zufrieden war die Delegation der Bürgerbewegung "Pro Prinzenbusch" mit dem Verlauf und den Ergebnissen des zweiten Runden Tisch "Innenstadtberuhigung jetzt", zu dem erneut Vertreter aller Ratsparteien geladen waren. Alle...
Mitteilung an die Medien
Pro Prinzenbusch äußert sich zur jüngsten Entscheidung des Rats
Rhede. Auch wenn die Bürgerbewegung "Pro-Prinzenbusch" grundsätzlich einen Bürgerentscheid über die Osttangente begrüßt, sieht sie die jüngste Entwicklung sehr kritisch. „Die getroffene Entscheidung empfinden wir eher als teure Hinhaltestrategie“, äußert Bernd Höyng vom Sprecherkreis, „der von der CDU initiierte Ratsbürgerbescheid ist vor dem Hintergrund ihrer schwindenden Mehrheit wohl mehr politischer Winkelzug als ehrlich gemeinte Bürgerbeteiligung“.
Das Ergebnis jenes Ratsbürgerentscheids sei ohnehin absehbar: „Nach der Unterschriftensammlung von 2002 und nach den unzähligen Rückmeldungen rund um unsere gut besuchte Bürgerversammlung sind wir sicher, dass die Osttangentengegner...
Mitteilung an die Medien
"Pro Prinzenbusch" für Bürgerentscheid, aber gegen weitere Umweltprüfung
Rhede. Die Bürgerbewegung "Pro Prinzenbusch" begrüßt den Entschluss der CDU, die Menschen über den Bau einer Ostumgehung entscheiden lassen zu wollen. Dass die CDU zuvor noch eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) machen lassen will, lehnt "Pro Prinzenbusch" dagegen ab.
Was den geplanten Ratsbürgerentscheid angeht, bietet die Bürgerbewegung ihre Mitwirkung bei der Vorbereitung an, etwa, wenn es um den Termin, um die Zahl der Abstimmungslokale, um die Möglichkeit einer brieflichen Entscheidung oder um die...
Aktionen
Ratssitzung am 27.2.08
"Pro Prinzenbusch" ruft auf zur Teilnahme an der Ratssitzung am Mittwoch, 27.2. ab 17 Uhr im Rheder Ei:
"Dokumentieren Sie durch Ihr Dabeisein Ihr Interesse an der Zukunft des Haus Rheder Busch!" Unter dem Tagesordnungspunkt 'Fragen von Einwohnern' kann jeder Bürger auch Fragen stellen.
Aktionen
Bürgerversammlung am 21.8.08
Mehr als 150 Interessierte kamen zur Bürgerversammlung am 21.2.08 ins Pfarrheim St. Gudula.
Sie informierten sich über die politische Entwicklung, die neue Website und die Lösungsansätze aus Sicht der Bürgerbewegung. Anschließend gab es eine Diskussion, in deren Folge auch Ideen für weitere Handlungsansätze von "Pro...
Mitteilung an die Medien
Informationskampagne mit Faltblättern, Internetseite und Bürgerversammlung
Bewegung "Pro Prinzenbusch" befürchtet falsche Weichenstellung durch Umweltuntersuchung Rhede.
"Wenn der Stadtrat jetzt eine Umweltverträglichkeitsuntersuchung für die "östliche Entlastungsstraße" beschließt, gehen bei mir alle Alarmglocken an" - besorgt blickt Martin Wißmann von der "Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch" auf die...
Gespräche
SPD-Fraktionssitzungen
22.10., 29.10. und 05.11.2007: Olaf Herting vom Sprecherkreis ProPrinzenbusch erläuterte die Sachargumente der Bürgerbewegung in den Fraktionssitzungen der SPD Rhede.
Gespräche
SPD-Mitgliederversammlung
19.10.2007: Der Sachverhalt „Sinn und Zweck einer Osttangente“ wurde im Rahmen einer Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Rhede diskutiert.
Olaf Herting vom Sprecherkreis Pro Prinzenbusch stand für konkrete Sachfragen zur Verfügung.
Gespräche
Bürgerbewegung folgt Einladung der FDP, Ortsverein Rhede:
Am 19.01.08 nahmen Vertreter des Sprecherkreises eine Einladung des Ortsvereins der FDP Rhede an. Der Vorsitzende, Wolfgang Hoeck empfing Martin Wißmann, Henrike Krüger und Bernd Höyng in seinen Firmenräumen, um ihnen den FDP-Plan, die Realisierung eines zweiten westlichen Anschlusses an die B 67 n zu erläutern.
In dem etwa 90-minütigen Meinungsaustausch erläuterte H. Hoeck zunächst die Historie des westlichen Anschusses (Verlängerung Gronauer Straße) an die B 67 n, die seinerzeit wegen der Beeinträchtigung des Wasserschutzgebietes nicht weiter...
Mitteilung an die Medien
"Pro Prinzenbusch" lehnt siedlungsnahe Trassen ab 
Bürgerbewegung: "Keine Gewinner, aber viele Verlierer" 
Rhede. Enttäuscht reagiert die Bürgerbewegung "Pro Prinzenbusch" auf den neuen Prüfungs­auftrag für drei siedlungsnahe Varianten einer "östlichen Umgehungsstraße", für den CDU und UWG sich im Bau-, Planungs- und Umweltausschuss...
Mitteilung an die Medien
Offener Brief an Rat und Verwaltung der Stadt Rhede 
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren, 
ein Thema im Rat, im Bau-, Planungs- und Umweltausschuss (BPUA) und in der Verwaltung ist zurzeit eine "östliche Entlastungs­straße" für Rhede, die den Prinzenbusch zerteilen würde. In dem Zusammenhang wendet sich die Bürgerbewegung PRO...
Sprecherkreis
Sprecherkreis
Was bei Vereinen ein Vorstand tut, macht in der Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch der Sprecherkreis.
Der Sprecherkreis beobachtet die Entwicklungen, sammelt Informationen, tagt bei Bedarf, führt Gespräche mit Politikern, Verwaltungsmitarbeitern oder Bündnispartner, initiiert Aktionen, schreibt offene Briefe verfasst...
Gespräche
Gespräche
Aktionen
Aktionen
Mitteilung an die Medien
Mitteilung an die Medien 
  
  
Mitteilung an die Medien
Durch Teilnahme an Ausschusssitzung das Interesse am unverbauten Busch dokumentieren
"Pro Prinzenbusch": Am 17.10.2007 Vorentscheidung für Straße durch Rheder Wald?
Rhede. „Unglaublich und erschreckend, was sich da abzeichnet“ – Olaf Herting vom Sprecherkreis der ‚Bürgerbewegung Pro Prinzenbusch’, der am Montagabend tagte, ist entsetzt: „Verwaltung und Rat der Stadt Rhede scheinen jetzt unumkehrbar die...
Dr. Martin Steverding,
Biologe:
"Ich bin direkt am Prinzenbusch groß geworden. Der Wald hat mich geprägt und sehr zu meiner Naturverbundenheit beigetragen. Dieser Wald ist ein riesiger Wert für Rhede, der nicht verspielt werden darf – von meinem jetzigen Wohnort Vreden aus muss ich 15 km fahren, um zu einem vergleichbaren Wald zu gelangen!"